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ÖSG 2017

Der neue Strukturplan sieht vor:
Festlegung von Trauma-Netzwerken auf Landesebene unter Einbezug der präklinischen Notfallversorgung (insbesondere des Rettungswesens) für eine bedarfsgerechte Behandlung von Verunfallten entsprechend dem Schweregrad der Verletzung.

Die vorgesehene abgestufte Versorgung wird wie folgt definiert
Trauma-Zentrum (TRZ)
Trauma-Schwerpunkt (TRS)
Lokale Trauma-Grundversorgung (TRL)


Algorithmus SHT unter Gerinnungsmedikation

Gerinnung und SHT Algo

Gerinnungsdiagnostik Pocketkarte

Im Rahmen eines Qualitätszirkels wurde ein Algorithmus zur Behandlung des Schädelhirntraumas mit gleichzeitiger
Antikoagulantientherapie erarbeitet. Aufgrund der zunehmenden Verbreitung blutverdünnender Medikamente gibt dieser
eine klare Richtlinie zur Diagnostik und Therapie der Gerinnung in Verbindung mit einem SHT.
Es sind zwei Versionen downloadbar, eine als praktische Pocketausgabe


Traumanetzwerksprecher wahl

Bei unserer letzten Sitzung wurde eine Wahl der Funktionen durchgeführt.
Ab sofort sind
Prof. Dr. Wolfgang Voelckel unser neuer Netzwerksprecher
und
OA DR. Michael König unser neuer Bundeslandmoderator
Viel Erfolg!


3. Traumanetzwerktag: Das Ergebnis

Der 3. Traumanetztag befasste sich mit der radikal islamistischen Bedrohungsituation und eines möglichen Bombenattentats in unserem Netzwerk.
Die kurzgefassten, aber präzisen Statements der Feuerwehr, der Rettungsleitstelle Rotes Kreuz, der Polizei, des Magistrats und des Militärs zeigten die Vorgangsweisen in den einzelnen Organisationen, deren mögliche Kapazitäten und deren planmäßige Abwicklung solcher Ereignisse auf. Das Ineinandergreifen verschiedener Prozesse unterschiedlicher Organisationen wurde thematisiert und mögliche Vorgangsweisen der Schnittstellenproblematik diskutiert.
Eine gemeinsame Strategie zur Abwicklung derartiger Ereignisse soll entstehen.
So will sich dieses Symposium als Zündung eines Prozesses verstanden wissen, der einen gesamthaften Plan aller beteiligter Organisationen zur Abwicklung derartiger Ereignisse zum Ziel hat.
Das Traumanetzwerk selbst kann hier durch die Kooperationsverträge innerhalb der teilnehmenden Krankenhäuser einen wichtigen Input im Bereich der medizinischen Versorgung erbringen.

Die Teilnehmer wurden in einem Planspiel mit einem möglichen Szenario konfrontiert und die mögliche Handlungsweisen der einzelnen Organisationen und des Traumanetzwerkes dargestellt.